Ambrosius-Haus Oelde

Wohnheim für Menschen mit Behinderungen

Ameland 2013

 

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Freitag 5.Juli.2013

Heute sind wir mit 6 Bewohner und 3 Betreuern zur Ferienfreizeit nach Ameland aufgebrochen. Voller Vorfreude packten wir den Bulli und fuhren zeitig um 9:45 aus Oelde los. Nach recht kurzer Zeit und noch 118 km vor uns mussten wir den ersten kleinen Stop einlegen aufgrund einer Kaffeegreizten Blase einer Betreuerin. Nachdem alle einmal die Toilette aufgesucht haben.Ging es weiter Richtung Holland. Nachdem wir uns etwas beeilt hatten da wir der Meinung waren unsere Fähre würde um 13:30 gehen haben wir am Fähranleger gemerkt, dass unsere gebuchte Fähre erst um 14.30 geht. Wir hatten jedoch sooooo ein Glück, dass die noch einen Platz für uns auf dem riiiiiiieeeeesssseeen Schiff hatten und so sind wir bei ca. 25 Grad und Sonnenschein mit unserem Bulli aufm Schiff nach Ameland übergesetzt.

Nachdem wir unser Quatier erreicht und bezogen hatten ging es direkt runter zum Strand.

Dort angekommen ruhten wir uns erstmal ein wenig aus und ein paar mutige Bewohner und Betreuer gingen sogar diekt mit den Füßen ins Wasser.

Nach einem leckeren Abendessen ging es für alle relativ früh ins Bett, da der Tag ziemlich anstregend war.

 

 

Samstag 6.Juli.2013

 Am Samstag sind wir nach dem Frühstück los gezogen und haben das Örtchen Hollum, in dem wir wohnen, erkundet.  Dort haben wir die vorhandenen Läden fast leer geshoppt. So gab es Piratenbandanas, Postkarten, Cappis, Leuchtjojos und vieles mehr. Nach einem kleinen holländischen Mittagssnack ging es bei strahlend blauem Himmel und Sonne zum Badestrand.

Am Badestrand angekommen haben wir die Sonne in volllen Zügen genossen.

Debbi die bequem auf ihrer Decke lag hat bevorzugt mit Sand um sich geschmissen bwz. sich versucht einzubuddeln so viel Sand hatte sie überall. Wenn sie nicht gerade mit Elisa kuschelt bzw. diese auf den Kopf haut. Daniel, Tanja und Matthias haben sich auch ins Wasser getraut. Daniel hat seine Füße gebadet während Tanja und Matthias unsere mutigen Wasserratten sich bis zur Hüfte in die kalten Fluten getraut haben.

Nach dem Abendbrot haben wir die ersten Fotos angeschaut und entschieden, welche Fotos wir als Postkarte verschicken wollen.

 

 

Sonntag 7.Juli.2013

Den Sonntag haben wir ein bisschen ruhiger angehen lassen.

Wir haben am Vormittag etwas gefaulenzt und kleine Wellnesseinheiten, wie Massagen oder Fingernägel gemacht.

Marita und Rene waren währenddessen in der Kirche. Nach der Messe kamen die beiden etwas verwundert wieder und sagten völlig empör und mit einem Grinsen auf den Lippen: “ Der Gottesdienst war ja auf holländisch“. Nach dem Mittagessen fuhren wir Richtung Nes, wo wir das Ferienlager Lengerich besucht haben. Nach der Stippvisite beim Ferienlager ging es weiter  Zentrum, wo wir Fischbrötchen gegessen haben. Nach dem Essen haben wir uns in der Spielehalle amüsiert. Wir haben Air hockey, Flipper, Autorennen und Glücksspiel gespielt. Beim Glückspiel hatten Tanja und Matthias sogar so viel Glück, dass sie einen kleinen Schlüsselanhänger gewonnen haben.

Im Anschluss an die Spielhalle gab es für alle eine Runde Eis 🙂 Nach einem schönen Nachmittag fuhren wir zum Abendessen wieder in  die Ferienwohnung. Und wie konnte es auch nicht anders sein gab es dort am Abend noch ein Eis zum Nachtisch 😉

Den Abend ließen Debbi, Rene, Marita, Daniel, Matthias und Elisa am Strand ausklingen. Während Anne und Dagmar es sich in ihren Betten gemütlich gemacht haben.

 

Montag 8.Juli.2013

 Montagmorgen sind wir nach dem Frühstück aufgebrochen, um die gewünschten Postkarten auszudrucken, zu schreiben und wegzuschicken. Außerdem sind wir noch durch die Souveniershops geschlendert. Unser Mittagessen,verschiedene Wurstbrötchen, haben wir unterwegs geholt und dann in der Ferienwohnung gegessen. Nach dem Essen mussten wir auch zeitig los, damit wir unser Schiff, dass uns zu dem Robbenbänken bringt nicht verpassen.

Als wir auf dem Schiff waren haben wir die Landschaft genossen und uns den Wind durch die Haare wehen lassen, auch hier mal wieder bei Traumwetter.

Es war sogar so windig auf dem Schiff, dass Marita ihr Cappi weggefolgen ist. Doch Marita musste nicht lange traurig sein, da ein Holländer ihr spontan sein Cappi schenkte.

Mit einem herzergreifendem Danke und einem Lächeln auf ihren Lippen war ihr Tag gerettet.

Bei den Robbenbänken angekommen rekelten sich dort ein paar Robben in der Sonne.

Nachdem noch die letzten Souveniers auf dem Schiff  gekauft wurden ging es auch schon wieder an Land.

Dort angekommen mussten noch ein paar Sachen für die Gruppe eingekauft werden und dann ging es auch schon Richtung Ferienwohnung wo dass Essen schon auf uns wartete.

 

Dienstag 9.Juli.2013

 

Der Dienstagmorgen startete bei mal wieder strahlendem Sonnenschein und einem leckeren Frühstück.

Beim Frühstück haben wir besprochen, was wir heute unternehmen wollen.

Wir haben uns dafür entschieden, dass wir heute einmal zum Badestrand, welcher ca. 3 km von unserer Pension entfernt ist, zu laufen. Also gingen wir zwischen Dünen, Schäfchen und durch den Wald zum Badestrand. Als wir fast am Leuchtturm angekommen sind haben wir eine kleine Pause eingelegt, um die tolle Landschaft zu fotografieren. Da wir von der Wanderung ziemlich hungrig waren haben wir uns ein Mittagssnack im Pfannkuchenhaus gegönnt. diese hatten eine riiiiieeeesssigggee Auswahl und es hat allen sehr gut geschmeckt.

Nach der Stärkung ging es dann weiter zum Strand, wo wir in der Sonne chillten. Am Nachmittag war auch leider Ebbe, sodass nur ein paar Bewohner mit den Füßen ins Wasser gingen. Doch die zwei mutigen Betreuer Matthias und Elisa haben 10 Minuten vor Abfahrt beschlossen, dass sie auch noch einmal zum Wasser gehen wollten und kamen pitsche patsche Nass wieder, da sie sich eine Wasserschlacht geliefert haben. Außerdem kam der Matthias mit leichten Blessuren wieder. Er hat sich an einem Stein leicht die Wade verletzt. Daraus hat er nun hoffentlich gelernt dass man bei Ebbe nicht so wild im Wasser rumplanscht 😉

Trotz kleiner Blessuren hat der tapfere Matthias uns alle wieder sicher zur Ferienwohnung gebracht. Dort angekommen haben wir uns hungrig über das Abendessen her gemacht.

Nach dem Duschmarathon waren dann nach dem Abendessen auch alle wieder fit,sodass wir unseren perfekten Strandtag komplettieren konnten, indem wir uns den Sonnenuntergang am Strand angeschaut haben.

Nachdem die Sonne untergegangen war haben wir noch einen Cocktail im Beachclub getrunken.

An diesem Tag sind alle spät aber glücklich und zufrieden ins Bett gefallen.

 

Mittwoch 10.Juli.2013

Nach dem tollen Strandtag gestern war es heute den ersten Tag seit unserer Ankunft etwas bedeckt und nur ca. 18 Grad.

Deswegen sind wir nach Buren gefahren, um den Ort zu erkunden. Da dieser jedoch recht klein war ging es weiter nach Nes zum Mittagessen und um dort noch ein wenig Taschengeld auf den Kopf zu hauen.

Den Rest des Tages haben wir mit faulenzen und Spiele spielen verbracht.

Am Abend sind alle früh ins Bett gegangen, da der gestrige Strandtag sehr anstregend war.

 

Donnerstag 11.Juli.2013

Auch heute ist es leider auch etwas bedeckt doch zwischendurch kommt die warme Sonne immer mal wieder raus. sie lässt uns also auch an unserem letzten Tag auf Ameland nicht im Stich.

Den Morgen nach dem Frühstück haben wir damit verbracht die letzten Besorgungen in Hollum zu erledigen.

Nachdem wir uns mit Frikandeln, Pommes oder Eis gestärkt haben ging es wieder Richtung Unterkunft in der wir unsere Koffer gepackt haben.

Den Abend ließen wir beim leckeren Grillen und bei einem Cocktail am Strand ausklingen.

Schade das dieser tolle Urlaub nun schon wieder vorbei ist 🙁

 

Freitag 12.Juli.2013

Heute morgen mussten wir ein bisschen früher aufstehen, da es schon um 8 Uhr Frühstück gab. Nach dem Frühstück wurden die letzten Sachen eingepackt und der Bulli beladen.

Voller Vorfreude sind wir zum Anleger gefahren, da wir uns alle sehr auf zuhause freuen.

Doch die Vorfreude wurde leider am Hafen etwas getrübt, da die Fähre eine halbe Stunde Verspätung hatte.

Danach sind wir aber gut durchgekommen, sodass wir um 16:37 das Ambrosius-Haus werreichten. Dort angekommen wurden wir schon sehnsüchtig erwartet und herzlich begrüßt.

 

 

 

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