Ambrosius-Haus Oelde

Wohnheim für Menschen mit Behinderungen

Ameland 2012

Ameland 2012

Sonne, Strand und Meer!

Für alle Reisenden war die Ameland-Freizeit eine wundervolle Woche mit viel Abwechslung, Unternehmungen und Entspannung. Eine Woche raus aus dem Alltag!

Wir sind am Samstag den 25. August mit zwei großen Bullis und ganz viel Gepäck nach Ameland aufgebrochen. Das erste Highlight gab es schon auf dem Weg nach Ameland. Wir mussten mit einer großen Fähre fahren um überhaupt auf die Insel zu kommen.

Auf der Insel war es dann nur noch ein kurzer Weg bis in das Dorf Hollum, wo sich unsere Unterkunft befand. Diese war super! Wir haben jeden Tag richtig leckeres warmes Abendessen bekommen und morgens ein super Frühstück. Wir hatten einen großen Gemeinschaftsraum, in dem wir mit Spielen die kleinen Regenpausen gut überbrücken konnten.

Mit dem Wetter hatten wir viel Glück! Es gab super schöne und warme Tage. Nur die letzten zwei waren ein bisschen betrübter mit leichten Regen zwischen durch.

Direkt am Anreisetag sind alle, die noch Lust hatten, zum Strand und ans Meer gegangen. Jeder, der wollte, hatte jeden Tag die Möglichkeit ans Meer zu gehen. Da wir uns häufig in kleine Gruppen aufgeteilt haben, konnten wir viel verschiedenes unternehmen.

Ein besonderes Highlight war, dass wir mit der ganzen Gruppe, mit einem großen Schiff, zu den Robbenbänken vor Amelands Küste gefahren sind. Wir sind bis auf wenige Meter ganz nah herangefahren und konnten sie so sehr gut sehen und beobachten. Besonders die kleinen, noch jungen Robben waren süß und beeindruckend!

Ein weiterer besonderer Moment war die Vorführung des Pferderettungsboots. Hier wurde demonstriert, wie früher das Rettungsboot von Pferden in das Meer gelassen und wieder rausgeholt wurde.. Wahnsinn, wie viel die Pferde und Menschen früher leisten mussten!

Für alle Nachtmenschen unter uns war natürlich jeder Abend schön aber besonders der als wir direkt am Strand in einem Beachclub saßen und draußen unsere Getränke schlürfen und dabei den wundervollen Sonnenuntergang beobachten durften.

Natürlich durfte das Shoppen von Postkarten und Souvenirs nicht fehlen. Unsere Unterkunft befand sich direkt am Dorfrand, so dass wir keine fünf Minuten gehen mussten bis wir in der Dorfmitte mit den ganzen Geschäften waren. Auch ein Ausflug nach Nes, das größte Dorf auf Ameland, war natürlich dabei. Hier gab es noch mehr Geschäfte und gute Möglichkeiten zum Shoppen!

Für alle die wollten, hat Matthias noch ein Treffen mit einer Jugendgruppe aus seinem Heimatdorf Lengerich (Ems) organisiert, die zur selben Zeit eine Ferienfreizeit auf Ameland verbracht haben. Wir wurden von denen sehr herzlich empfangen und durften bei der Lagermesse dabei sein. Anschließend hat der Leiter uns noch zum Mittagessen mit der großen Gruppe (50 Kinder) eingeladen und es hat wunderbar geschmeckt!

Ameland, 7 Tage die unvergesslich sind!

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