Ambrosius-Haus Oelde

Wohnheim für Menschen mit Behinderungen

Das Ambrosius Haus ist ein Wohnheim für Menschen mit Behinderung in Oelde. Dieses ist zentral gelegen, so dass Verkehrsverbindungen, Einkaufs- und Freizeitmöglichkeiten optimal genutzt werden können. Die 3 Wohngruppen des Hauses sind individuell gestaltet und bieten den Bewohnern eine familienähnliche Atmosphäre.“

Sommerfest 2016

4. August 2016

2016_Ambrosius-Haus_Sommerfest

 
 

Sommerfest am 4. September 2016
– ab 13:00 Uhr –

  • 13:00 Uhr Gottesdienst
  • Colorados Revival Band – live on Stage –
  • Hüpfburg
  • Auftritt der hauseigenen Band etc.
  • Selbstgebackener Kuchen
  • Leckeres vom Grill

Plakat als PDF PDF 2016_Ambrosius-Haus_Sommerfest

Wallfahrt der kleinen Wohnheime

29. Mai 2016

 

Am 22. Mai fand zum siebten Mal die Wallfahrt der kleinen Wohnheime aus der Diözese Münster in Telgte statt.
In diesem Jahr war das Ambrosius Haus für die inhaltliche und musikalische Gestaltung des Gottesdienstes zuständig.
Das Thema des Gottesdienstes lautete „Willkommen“ .
Nach dem Gottesdienst wurde gemeinsam im Pfarrhaus Kaffee getrunken.
Ein herzliches Dankeschön an alle die sich aktiv eingebracht haben.
Schön war’s!

 

 

BVB Training

5. Dezember 2015

Am 3.12.2015 war es mal wieder soweit und die Dortmund Fans des Ambrosiushauses konnten ihre Idole wieder aus der Nähe erleben.

Oelde steht auf

18. November 2015

Die Bewohner des Ambrosius Hauses haben mit Freude an der Demo teilgenommen.

Oelde ist bunt , das wurde eindrucksvoll bewiesen

Besinnungstage 2015 in Coesfeld

23. Oktober 2015

Vom 20. Oktober bis zum 21. Oktober 2015 haben wir an Besinnungstagen in Coesfeld teilgenommen. Wir haben über die Natur und über das Danke-Sagen gesprochen und nachgedacht. Wir haben auch Geschichten aus der Bibel gehört und uns dazu die passenden Bilder angeschaut. Wir haben gebastelt und gemalt. Wir haben gemeinsam gesungen und gebetet. Am Ende wurde ein Gottesdienst gefeiert. Es war schön.

Marita, Martina, Rolf, Sven und Rene

 

 

Tigger

21. Oktober 2015

Seit Juli besuchen wir alle 2 Wochen das Pferd Tigger in Diestedde.

Mit Tigger haben wir immer eine Menge Spaß. Bevor wir uns mit ihm in Bewegung setzen putzen und massieren wir ihn gründlich. Dann geht´s in der Reithalle weiter.
Hier führen wir Tigger durch einen schwierigen Parcours oder machen Spiele mit ihm, wie zum Beispiel Ballspielen.

Besonders schön sind auch die Spaziergänge mit ihm.
 

 Collage
 

 

Ambrosius Haus auf Schusters Rappen durch die Oelder Innenstadt

11. September 2015

 

Zahlreiche Bewohner, Angehörige und Freunde des Ambrosiushauses haben sich gemeinsam mit Mitgliedern der Kirchengemeinde St. Johannes in einer Inklusionswanderung auf den Weg gemacht, um die Oelder Innenstadt zu erkunden.

Gina und Karl-Heinz geleiteten die Wanderfreunde zu verschiedenen Stationen, in denen Oelder Stadtgeschichte erfahrbar gemacht wurde. Aber Gina und Karl-Heinz sind keine Stadtführer, sondern zwei gutmütige Ponys, zu denen die Bewohner des Ambrosiushauses sofort eine enge Bindung aufbauen konnten. Sie gehören Gudrun Gunia, die als Musikpädagogin des Ambrosiushauses die Gestaltung der Wanderung übernommen hatte. Verschiedene Oelder „Legenden“ wie der fahrlässige Kupferschmied, das Hockemännchen des Emil von Manger als auch der Baumeister Ambrosius von Oelde selbst erhielten in den von Gudrun Gunia selbstgeschriebenen Liedern ein ganz neues Gesicht, so dass auf dem Weg durch die Stadt auch viele Passanten anhielten und den an Bänkelgesänge erinnernden Liedern lauschten. Die Wanderung nahm ihren Anfang im Paulusheim, wo alle Teilnehmer begrüßt und durch einen Kurzfilm der „Aktion Mensch“ auf den Tag eingestimmt wurden. Nach dem Gang durch die Stadt war auch der Benningloh ein beliebtes Ziel für die Wanderer, konnte hier doch ein leckerer Imbiss verzehrt werden. Wem der Weg dorthin zu beschwerlich war, stieg einfach in das Kullermobil ein, das der Schützenverein Ahmenhorst zur Verfügung gestellt hatte. Und zu guter Schluss kehrten alle Beteiligten noch im Ambrosiushaus ein und wurden dort bereits vom Duft gebratener Würstchen empfangen. Am Ende der Veranstaltung waren alle Organisatoren, nämlich Daniela Pieper, Beate Thumann und Gudrun Gunia vom Ambrosiushaus als auch Christian Erdhütter vom Gemeindeausschuss der Johannesgemeinde, mit dem Ablauf sehr zufrieden und hoffen auf eine Wiederholung im kommenden Jahr.

(Christian Erdhütter)

 

 

 

Wir machen uns auf den Weg…

17. August 2015

gudrun

… Menschen mit und ohne Behinderung erleben vertonte Oelder Legenden

Der Ablauf am 29. August 2015

11:00Uhr  :   

  • Treffen am Paulusheim
  •  Begrüßung
  •  Lieder einüben / einsingen
  • Wanderung durch die Stadt Oelde vorbei am Ambrosius-Haus in Richtung Benningloh
  • Picknick (dafür kann jeder gerne eine Kleinigkeit mitbringen)

 

14:30Uhr :

  • Abschluss am Ambrosius-Haus mit Bratwurst vom Grill und Getränken

 

Eingeladen sind neben den Bewohnern des Ambrosius-Hauses alle Oelder Bürger, Freunde, Nachbarn und Angehörige die Lust haben sich auf den Weg zu machen und Freude an Musik und Begegnungen haben. Kooperationspartner der Aktion ist der Pfarrgemeinderat von St. Johannes Oelde. Geschichten, Gesang und Wandern verbindet – durch die gemeinschaftliche Aktivität können Berührungsängste abgebaut und neue Erfahrungen zwischen Menschen mit und ohne Behinderung gesammelt werden. Bei der Wanderung durch Oelde und durch die Umgebung von Oelde soll es verschiedene Stationen geben, an denen die Musikerin Gudrun Gunia in der Tradition des Bänkelgesanges Geschichten und Legenden aus Oelde präsentiert. Die Wanderung wird von zwei Ponys begleitet die eine zwanglose  zwischenmenschliche Kontaktaufnahme möglich machen. Die Teilnehmer erhalten zudem die Möglichkeit die Ponys zu führen.

 

 

Ökumenischer Stadtkirchentag in Oelde

2. Juni 2015

 

Am 31.5.2015 fand in der Oelder Innenstadt ein ökumenischer Stadtkirchentag statt.
Der Tag stand unter dem Motto „um Himmels Willen“.
Vorbereitet wurde der Tag von den drei christlichen Kirchengemeinden (evangelisch, katholisch und griechisch-orthodox).
Auch das Ambrosius-Haus hat sich aktiv eingebracht.
Es wurden über 400 Waffeln gebacken, hier einige Bilder:

 

Menschen mit Behinderung im Ehrenamt

16. April 2015

 

Vierteilige Serie zum Thema:

  1. Rolf Wienstroer, Sven Dewald, Marita Wendlandt

Seit genau einem Jahr sind mehrere Erwachsene mit Behinderung in Oelde als Messdiener in der St.-Johannes-Kirche tätig. Kirchengemeinden sind in vielen Bereichen auf die ehrenamtliche Tätigkeit ihrer Gemeindemitglieder angewiesen. Hier entstand in Zusammenarbeit des Ambrosius-Hauses mit der Messdienergemeinschaft der Gemeinde unter anderem für Marita Wendland, Sven Dewald und Rolf Wienstroer die Möglichkeit, sich auch als Menschen mit Behinderung ehrenamtlich in der Kirchengemeinde zu betätigen. Seitdem verrichten sie dort einmal im Monat den liturgischen Dienst am Altar.

Die drei Ministranten leben im Ambrosius-Haus, einem Wohnheim für Menschen mit geistigen und körperlichen Behinderungen, in Trägerschaft des Caritasverbandes im Kreisdekanat Warendorf e.V. Dort erhalten sie die nötigen Hilfen im Alltag, derer sie aufgrund ihrer Behinderung bedürfen. Einer Arbeit gehen alle drei in der Zweigstelle Oelde der Freckenhorster Werkstätten nach. Zwei der drei Messdiener benötigen auch eine Begleitung zum Gottesdienst. Dann gibt es im Ambrosius-Haus immer ein Angebot für mehrere Bewohner zum Gottesdienstbesuch.

Gestartet sind wir, so berichtet Sven Dewald, hier im Ambrosius-Haus mit einem Spielenachmittag zum Kennenlernen. Das war schon sehr aufregend und hat viel Spaß gemacht. Kennengelernt haben die damaligen Neuministranten hier ihre Paten, junge Erwachsene aus der Messdienerleiterrunde. In dieser Runde wurden alle drei dann auf die Aufgabe als Messdiener vorbereitet. Die Gruppe besteht auch weiterhin zur Begleitung der Messdiener mit Behinderung.

An welchen Tagen sie den Dienst in der Messe verrichten müssen, erfahren die drei aus dem Messdienerblatt „Kasimir“, welches Rolf Wienstroer stolz vorweist und auf seinen nächsten Ministrantendienst hinweist. Befragt nach den Aufgaben der Messdiener zählt Dewald die Gabenbereitung, den Kerzen- oder den Buchdienst und das Klingeln bei der Wandlung auf, die er alle gerne verrichtet. Es gefällt ihm eigentlich immer gut, den Dienst zu verrichten. Nur einmal ist er bei der Gabenbereitung durcheinander gekommen, berichtet Dewald. Dies war aber dann gar nicht so schlimm, da ihm dann der Pfarrer ein Zeichen gegeben hat. Aber aufregend ist es für ihn schon vor der gesamten Kirchengemeinde vorne am Altar zu stehen.

Diese Aufregung und der Stolz eine Aufgabe im Gottesdienst zu verrichten ist für die drei sicherlich auch der Ansporn, den Ministrantendienst zu verrichten, den Dewald als eine wichtige Aufgabe beschreibt, da der Priester sonst alles alleine machen müsste und es mit Messdienern auch viel feierlicher ist.

Menschen mit Behinderung sind in vielen Bereichen ihres Lebens aufgrund ihrer körperlichen Einschränkungen auf Hilfen angewiesen. Mit unseren Berichten zum Thema „Ehrenamt von Menschen mit Behinderungen“ wollen wir aufzeigen, was diese Menschen leisten können und wie wichtig es auch für sie ist, sich wie in unseren Beispielen in einer Kirchengemeinde, dem Fußballverein oder für die Mitbewohner ihrer Wohneinrichtung einsetzen zu dürfen. Mit der Ausschreibung des Ehrenamtpreises möchten wir sie auffordern, in ihren Vereinen, Gruppen und Verbänden Menschen mit Behinderung eine Möglichkeit für ehrenamtliches Engagement zu geben und damit Ihren Beitrag, zum Gelingen des Ziels einer inklusiven Gesellschaft zu leisten.

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an  Josef Hörnemann, Caritasverband Kreisdekanat Warendorf, 02581/9459-56 oder Lothar Berth, Haus St. Vitus Everswinkel, 02582/6685660.

Dort können auch weitere Informationen abgerufen werden.

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